In unserer Rubrik Strom aktuell werden ständig Neuigkeiten rund um den Strommarkt veröffentlicht. Heutzutage muss man auf dem Laufenden sein, um auf die wechselnden Marktsituationen bestmöglich reagieren zu können. Mit unserer Hilfe bleiben Sie, was den Strommarkt angeht, auf dem neuesten Stand der Dinge. Neuigkeiten können Ihnen auch dabei helfen, den besten Stromtarif zu finden.
Am 15. Oktober wurde veröffentlicht, dass die Umlage zur Förderung Enereuerbaren Energien (EEG-Umlage) im Jahr 2011 von derzeit 2,047 Ct/kWh auf 3,53 Ct/kWh steigen wird. Da die Mehrheit der Verbraucher Wert auf planbare Energiekosten legt, hat sich energieGUT entschieden, die Endkundenpreise umgehend an die neuen Rahmenbedingungen anzupassen. Kunden, die sich jetzt für energieGUT entscheiden, haben somit die Gewissheit, dass sie unmittelbar nach der Vertragsbestätigung nicht durch eine unverhergesehene Preiserhöhung überrascht werden.
Angesichts der derzeitiger Entwicklungen im Strommarkt ist energieGUT der festen Überzeugung, dass nur ein Geschäftsmodell mit fairer und transparenter Kalkulation zukunftsfähig ist. So entpuppen sich derzeit extrem günstige Billigstromtarife als teure Mogelpackung, da ganz offensichtlich auf die Berücksichtigung der neuen EEG-Umlage verzichtet wird. Kunden mit solchen Tarifen müssen nicht nur besorgt sein, dass ihnen kräftige Preiserhöhungen bevorstehen sondern im schlimmsten Fall einer Insolvenz des Stromversorgers sogar bereits geleistete Vorauszahlungen verloren gehen. Die Neukalkulation hat kurzfristig dazu geführt, dass die energieGUT-Tarife im Vergleich zu anderen Anbietern leicht an Preisvorteilen eingebüßt haben – allerdings bei fast unveränderten Neukundenzahlen. Ein Beweis, dass der mündige Verbraucher sich eben nicht "an der Nase herumführen" lässt.
Wer sich jetzt für energieGUT entscheidet, spart sich unangenehme Überraschungen und genießt volle Versorgungssicherheit. energieGUT verzichtet bewusst auf Lockangebote, die an undurchschaubare Sonderbedingungen genüpft sind und den Kunden einseitig mit möglichen Risiken benachteiligen. Die Tarife von energieGUT punkten darüber hinaus mit einer kurzen Mindestvertragslaufzeit von nur 3 Monaten, einer monatlichen Kündigungsfrist und mehrfach prämierten Vertragsbedingungen.
Die 4 großen Konzerne (RWE, EON, Vattenfall und EnBW) haben den Strommarkt in Deutschland in ihrer Hand und verfügen über 80 Prozent Marktanteil. Sie bestimmen den Strompreis, da Privatverbraucher diese Preis hinnehmen. Selbst Schuld kann man da nur sagen, denn mit einem Wechsel haben Sie es selbst in der Hand Ihre Stromkosten zu senken und gleichzeitig mit vermehrten Welchsel des Stromanbieters den Strompreis zu beeinflussen. Gewerbliche Großabnehmer sind hier schon klar im Vorteil, denn sie beobachten ständig den Strommarkt und sind schon in großer Zahl zu günstigeren Stromanbietern gewechselt und haben so schon deutlich von den sinkenden Einkaufspreisen für Strom an der Leipziger Strombörse profitiert. Private Stromkunden, deren Wechselbereitschaft statistisch nur sehr gering ist, sorgen stattdessen sogar für steigende Strompreise, da die großen Stromkonzerne diese Kundentreue für sich ausnutzen. Haben Sie schon gewusst, dass kleine Stromanbieter aufgrund des Wettbewerbs teilweise sogar Ökostromtarife anbieten, die günstiger sind als die Tarife der Großanbieter für konventionell erzeugten Strom. Dass dies trotz der gegenwärtig noch höheren Kosten der alternativen Stromerzeugung möglich ist, zeigt, wie sehr die Großkonzerne vom Wechselunwillen der Verbraucher profitieren!
Beispiel: 3.500 Kw RWE Klassik Strom kosten 913,33 €, der NATURpur Strom von ENTEGA dagegen nur 696,15 €, zusätzlich erhalten Sie 25 € Atomausstiegsprämie und bis zu 100 € Neukundenprämie. Preisgarantie bis 30.06.2011.
2011 steigen die Strompreise deutlich durch den "Solarboom" und somit müssen sich Verbraucher wieder einmal auf eine erheblich höhere Stromrechnung einstellen. Die Umlage für erneuerbare Energien steigt vorraussichtlich 2011 von 2,047 Cent auf 3,53 Cent pro Kilowattstunde. Das bedeutet für einen Haushalt mit drei Personen jährlich höhere Kosten in Höhe ca. 60 Euro. Die Erhöhung entsteht dadurch, das immer mehr Strom aus Sonne, Wind und Biomasse produziert wird. Diese Umlage für die Kilowattstunde finanzieren dann alle Stromverbraucher über den Strompreis mit.
Die Europäische Union schreibt vor, Glühlampen schrittweise durch umweltschonendere Energiesparlampen zu ersetzen. Glühbirnen mit 100 Watt Leistung dürfen seit dem 1. September 2009 nicht mehr verkauft werden (außer Lagerbestände). Dies gilt seit dem 1. September 2010 auch für Glühlampen mit 75 Watt Leistung (2. Stufe der europäischen Glühlampen-Verordnung). Doch der Verkauf ist nur um ca. 25% zurückgegangen, da die Händler sich vor den Stichtagen noch ordentlich mit Glühlampen dieser Stärken eingedeckt haben. Anstatt mit Stromsparlampen seine Stromkosten zu senken verschwenden viele Verbraucher unnötig Geld durch den Einsatz der herkömmlichen Glühlampen!
2009 genehmigt die Bundesnetzagentur Mittel für Netzinvestitionen in Höhe von 4,3 Mrd. €
Das Aus für Glühlampen erfolgt schrittweise in vier Stufen jeweils am 1. September 2009 bis 2012. Seit dem 1. September 2009 verschwanden zuerst alle Glühlampen mit 100 Watt und mehr aus den Geschäften. Händler dürfen aber zu den jeweiligen Stichdaten noch vorhandene Lampen weiter verkaufen. Die Hersteller dürfen aber keinen Nachschub mehr liefern.
Deutschlands Energieversorger steigen jetzt auch massiv in die Erzeugung von Offshore-Strom ein. Ein Konsortium aus den Konzernen E.on, Vattenfall Europe und der Oldenburger Ewe richten derzeit den ersten deutschen Windpark Alpha Ventus ein. 45 Kilometer vor der ostfriesischen Insel Borkum entsteht ein Areal in 30 Meter Wassertiefe. Bereits sechs der geplanten Anlagen wurden fertiggestellt, die restlichen sechs Anlagen werden in den nächsten Wochen folgen.
Nach einer weiteren Pannenserie bei deutschen Atomkraftwerken sehen Gegner der Nuklearenergie nur eine Chance: Deutschland muss aus aussteigen um schlimmeres verhindern zu können. Es waren zeitweise bis zu 8 von 17 deutschen Atomkraftwerken vom Netz und trotzdem ist die Energiezufuhr nicht zusammengebrochen, argumentieren die Grünen. Wir werden sehen wie sich das ganze weiter entwickelt, eins ist klar, Deutschland kann sich nicht von unerneuerbaren Energien abhängig machen lassen.
Stinknormale Glühlampen sind schon bald nicht mehr im Handel verfügbar. Was machen also deutsche Verbraucher? Ja, richtig Sie horten Glühlampen und legen sich Vorräte an. Das es auch zum eigenen Wohl ist, scheinen die wenigsten zu verstehen. Nicht nur das die Umwelt unter einem zu hohen Stromverbrauch weiter leidet, nein auch der eigene Geldbeutel ist betroffen wenn unnötigerweise Energie verschwendet wird. Energiesparlampen sind die bessere Alternative, hoffen wir das sich das auch durchsetzen mag.
Immer mehr Menschen installieren Solaranlagen auf Ihren Dächern. Aber vorsichtig, wenn Sie überschüssigen Strom in das Netz einspeisen sind die Einnahmen die Sie dadurch erzielen Steuerpflichtig. Natürlich können Sie die Kosten für die Anschaffung der Solaranlegen von der Steuer absetzen. So werden ganz normale Verbraucher schnell zum Unternehmer. Passen Sie also auf, bevor das Finanzamt plötzlich klingelt!.
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